Das Trestern im Pinzgau

Ein ganz eigenwilliger Brauch hat sich im Salzburger Pinzgau aus einer eintönigen Arbeit früherer Zeit entwickelt: das Trestern. Früher wurden die Ähren nicht von Hand gedroschen, sondern mit den Füßen gestampft. Mit der Zeit erfanden die Erntehelfer Rhythmen und Schritte, aus denen der Trestertanz wurde.

Heute ziehen die Schönperchten in der Winterzeit durch die Ortschaften und stampfen, springen und hüpfen den außergewöhnlichen Reigen, um den Bauern für das neue Jahr Glück, Gesundheit und eine reiche Ernte zu wünschen. Begleitet werden sie dabei von ihren Schwegelpfeifen. Nach einer Jause ziehen die Tresterer wieder weiter.
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Unken
Franz Roider
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